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Was ist "Sommerekzem" und wie äußert sich die Krankheit? Die Symptome dieser Erkrankung, die bei Pferden vorkommen kann, ist leicht zu erkennen. Das Pferd leidet unter ständigem Juckreiz, besonders bei wärmeren Temperaturen (besonders im Frühling bis Sommer).
Durch diesen Juckreiz kann sich das Pferd verschiedene Regionen an seinen Körper, wie die Region an der Mähne oder Schweif, sogar am Bauch, aufscheuern. Es klingt zwar bis jetzt sehr harmlos, doch das eigentlich Problem kommt erst jetzt. Die entstehenden Wunden jucken weiter, das Pferd scheuert sich weiter und weter auf, solange bis kahle und häßliche Stellen entstehen, die rasch nässen oder bluten können. Fliegen und andere Insekten, die es auf Weiden ebenfalls in Massen gibt, können Bakterien und Schmutz in die offene Wunde tragen und somit eine Infektion verursachen. Die Ursachen für dieses Juckreiz können unterschiedlicher Herkunft sein. Es kann eine Stoffwechselstörung vorliegen, Mangel an Vitaminen und Spurenelementen, Allergien oder der Stich der Kriebelmücke. Wie kann man diese Erkrankung behandeln oder sogar vermeiden? Das wohl am schwierigsten ist wohl das Pferd vor einen Insektenstich zu schützen. Zwar gibt es sogenannte Ekzemer-Decken oder das Hausmittelchen, wie zum Beispiel das Pferd eine ganze Knoblauchzehe zu verfüttern, aber einen Stich 100% zu vermeiden ist nicht möglich. Babyöl und Heilsalben oder verschreibbare Cortison kann man auf den Wunden tragen und somit den Juckreiz etwas mindern.
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